Kiesen 2017

Das Bogenturnier (131 Bilder)


Der Markt (57 Bilder)




Eine Kurzgeschichte

Holzpfeile und Bogenhalle Laupen

Die Bogenschützin war auf der Suche nach Möglichkeiten ihre grosse Passion auszuleben und im Besonderen zu perfektionieren. So führte ihr Schicksal sie nach Laupen zu Dani Gygax, dem Pfeilebauer.

Mitte Januar 2017 betrat sie das erste Mal die Bogenhalle. Sie sah die Zielscheiben, die vielen Pfeile, die Bögen, aber vor allem sah sie in zwei freundliche und strahlende braune Augen. Aber ist er auch so kompetent wie freundlich, der Pfeilebauer??

Die Bogenschützin wusste wenig übers Bogenschiessen. Aber der Pfeilebauer liess sie Pfeile testen, erklärte ihr Zugkraft, Bogenmaterial, Pfeilematerial und, und, und. Es war so spannend, sie lauschte seinen Worten, sie fühlte sich auf Anhieb sehr wohl und auch ernstgenommen.

Und da lag dieser verzworckelte Bogen, ganz oben im Bogengestell. Er war wunderschön, gerade zu magisch. Zwar noch unbewusst, aber sie wünschte sich so einen Bogen.

Nun, beim nächsten Besuch hatte der Pfeilebauer für die Bogenschützin, auf sie abgestimmte Pfeile hergestellt. Es konnte losgehen, üben, üben, üben, fachsimpeln, etwas trinken an der Theke, neue Leute kennenlernen, welche der gleichen Passion frönen.

Und immer dieser magische Bogen, den die Bogenschützin jedes Mal in die Hände nehmen musste, aus Osageholz, was sie bis anhin noch nie gehört hatte. Aber auch darüber erklärte ihr der Pfeilebauer sehr viel. Am Ende einer Übungsstunde schlug der Pfeilebauer der Bogenschützin vor, den Osagebogen beim nächsten Mal zu schiessen. Sie freute sich riesig, sie durfte diesen Bogen schiessen.

Eine Woche später war es dann soweit, sie durfte den Osagebogen mit ihren Pfeilen spannen und schiessen, Und es funktionierte, sie traf die Zielscheibe, es war magisch. Leider war aber dieser wunderbare Bogen nicht für sie geeignet, er hatte Recurves, also kein traditioneller Langbogen.

Da setzte der Pfeilebauer den Bogenbauer Marcel Fröhling in Szene. Erstmal durfte die Bogenschützin aber einige andere Bögen aus der Bogenhalle testen. Aber sie wollte unbedingt einen Osagebogen. Das Abändern des hier genannten Osagebogen misslang dem zwar geschickten Bogenbauer. Und so erschien eines Abends der Bogenbauer mit drei Osagehölzern. Intuitiv wählte die Bogenschützin ein Holz aus, das sollte ihr Osagebogen werden. Der äusserst fleissige und fachkundige Bogenbauer machte sich alsdann sofort an die Arbeit. Kurze Zeit später durfte sie bereits in der Werkstatt des Bogenbauers den Osagebogen bewundern, ihn ziehen, den Griff anpassen und die Sehne auswählen.

Das erste Langbogenturnier der Bogenschützin stand vor der Tür. Fünf Tage zuvor stand sie in der Bogenhalle beim üben. Die Tür ging auf, der Bogenbauer trat ein, eine Bogenhülle in der Hand. Er drückte ihr den fertigen Osagebogen in die Hände, nach nur 3 ½ Wochen. Sie konnte es nicht fassen. Sie durfte ihn schiessen, sie traf, sie war zu Tränen gerührt, sie jubelte. Sie hatte ihren Osagebogen.

Zwar konnte sie ihre Leistung am ersten Turnier nicht abrufen, zu wenig Routine, zu grosse Nervosität. Aber sie gibt nicht auf, sie will Bogenschiessen.

Aber viel wichtiger ist etwas ganz anderes, all die lieben Menschen, die sie in der Bogenhalle kennenlernen durfte, das Eintauchen in ihre Leidenschaft, alle Sorgen und Probleme in diesen Momenten zu vergessen. Das schöne Zusammensein mit diesen Menschen, ein Teil von ihnen sein zu dürfen.

Und ………. sie freut sich ganz besonders jedes Mal in die freundlichen, strahlenden Augen des Pfeilebauers zu schauen.

Tausend Dank Dani Gygax.

Im März 2017 Manu Tschudi

Mittelalterfest Schloss Laupen 1317

holzpfeile.ch (und ...) am Fest


Das Bogenturnier


Vom Fest Allgemein




© Photos by Peer van Linselang
Das Handwerk des Pfeilebauers (Daniel)

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Der perfekte "Robin Hood" Schuss...
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